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TU Berlin

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Vergangenes

Vortrag | GFD-Fachtagung: „Forschendes Lernen in Virtuellen Austauschen“

Lupe

Vom 23. bis 25. September 2020 findet die Tagung der Gesellschaft für Fachdidaktik (GFD) in Regensburg statt. „Fachliche Bildung und digitale Transformation“ ist das übergreifende Thema. Heike Müller und Silke Bartsch halten ein Beitrag zum Thema „Forschendes Lernen in Virtuellen Austauschen – Fallbeispiel: Esskultur im globalisierten Alltag“. Im Mittelpunkt steht ein Pilotseminar, bei dem Lehramtsstudierende der TU Berlin im Sommersemester 2020 esskulturelle Fragestellungen im Sinne des forschenden Lernens untersuchen. Dazu tauschen sie sich virtuell mit Studierenden eines Partnerseminars in Laos aus. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie forschendes Lernen mit Virtuellen Austauschen verknüpft werden kann und welche Gelingensbedingungen und Barrieren zu identifizieren sind. – T. Rothämel

Info: Ein Beitrag zum Tagungsband ist aktuell in Vorbereitung. Zum Abstractband: https://www.uni-regensburg.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=32267&token=1f0b4e6585c5eaef4d4c402d61f7a74ae7b00ae4

Vortrag | 7th International Virtual Exchange Conference: „The ‘I’ in Food Stories: Digital Storytelling for Making Meaning in a Lao-German Virtual Exchange”

Lupe

Vom 15. bis 16. September 2020 findet die 7. International Virtual Exchange Conference an der Newcastle University, England, virtuell statt. Im Beitrag von Silke Bartsch und Heike Müller mit Pisavanh Kittirath und Chandokkham Youyabouth (beide Savannakhet University, Laos), stellen sie ein gemeinsames Projekt vor. Im Kooperationsseminar zu Digitalen Essgeschichten treten Studierende der TU Berlin und SKU Laos virtuell in Austausch miteinander. Virtueller Austausch ermöglicht interkulturelle Erfahrungen und gemeinsames Lernen mit anderen weltweit. Trotz der Chancen des Ansatzes sind mit virtuellem Austausch auch Herausforderungen verbunden, z. B. verschiedene kulturelle Kontexte oder technische oder sprachliche Barrieren. Das Autorinnenteam stellt im Beitrag den spezifischen Ansatz Digitale Essgeschichten vor und präsentieren Ergebnisse aus einer Befragung der Studierenden in Deutschland und Laos. – T. Rothämel

Info: Ein Fachartikel zum Vortrag ist aktuell in Vorbereitung.

Online-Seminar | „Verbraucherbildung – Eine Einführung aus wissenschaftlicher Sicht“

Lupe

In einem Grundlagenseminar zur Verbraucherbildung hält Heike Müller am 21.05.2020 ein Webinar zum Thema „Verbraucherbildung – eine Einführung aus wissenschaftlicher Sicht“. Das Webinar steht im Kontext des Projekts „Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg“, das in Kooperation des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg mit der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg durchgeführt wird.

Info: www.verbraucherportal-bw.de/,Lde/Startseite/Information_Bildung/Verbraucherbildung+fuer+Erwachsene+und+Familien

Vortrag | 9th International Digital Storytelling Conference: „Me as a teacher”

Lupe

Lehramtsstudierende bei der Entwicklung ihrer individuellen Lehrerprofessionalität zu unterstützen ist ein übergreifendes Thema der Lehrerbildung. Aus der Perspektive Fachdidaktik Arbeitslehre stellen Heike Müller und Silke Bartsch einen Ansatz dazu vor, der Digital Storytelling in Fachdidaktikseminaren zur Lehrerprofessionalität in den Fokus rückt. Lehramtsstudierende wurden gebeten, ihre aktuellen Ansichten über sich als (zukünftige) professionelle Fachlehrerinnen und -lehrer durch Digital Storytelling unter dem Leitthema „Ich, die W-A-T-Lehrkraft“ auszudrücken. In der Analyse dieser Videos wurden verschiedene Orientierungen der Studierenden sichtbar, z. B. in der Art und Weise, wie sie die Bedeutung von professioneller Kompetenz oder ihre gewünschte Wirkung auf die Schülerinnen und Schüler konzipieren. Die Ergebnisse stellen Heike Müller und Silke Bartsch auf der 9. International Digital Storytelling Conference vor: „’Me as a Teacher’: Teacher Identity and Professional Development in the Field of Work Studies“. Die DST-Konferenz findet vom 30. März bis zum 1. April 2020 unter dem Thema „Story Work for a Just Future - Exploring Diverse Experiences and Methods within an International Community of Practice“ an der University of Loughborough statt.

Info: Pandemiebedingt wird die Veranstaltung verschoben. Ein Fachartikel zum Vortrag ist aktuell in Vorbereitung.

Beitrag | DGE-Kongress: „Erklärvideos und Digital Stories in der Ernährungsbildung an Hochschulen: Überblick und Erfahrungen“

Lupe

Erklärvideos ersetzen heute vielfach direkte Lehre und Lehrfilme, um komplexe Informationen zu präsentieren. Digital Stories und Erklärvideos lassen sich aktiv-produzierend zur Auseinandersetzung mit Inhalten in Lernsituationen einsetzen. Silke Bartsch (TU Berlin), Christine Brombach (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften/CH), Heike Müller (TU Berlin) und Gertrud Winkler (Hochschule Albstadt-Sigmaringen) explorieren im Beitrag das Potenzial zum subjektorientieren Lernen mit Erklärvideos und Digital Storytelling im hochschuldidaktischen Umfeld und verknüpfen es mit dem Stand der Forschung in der Domäne Ernährungs- und Verbraucherbildung auf Grundlage der Literatur und Erfahrungsberichten mit Digital Storytelling in vier Hochschulsettings.

Info: Der DGE-Kongress wurde pandemiebedingt abgesagt. Der Abstractband ist online: https://www.dge.de/va/kongresse/wk57/wk57-programm/?L=0

Vortrag | DGE-Kongress: „Bildungsziel, Nachhaltige Ernährung‘ – Beitrag der Ernährungs- und Verbraucherbildung“

Der 57. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) findet vom 11. bis 13.03.2020 in Jena statt. Im Minisymposium „Bündnis für nachhaltige Entwicklung im Ernährungsbereich (AGNE, BZfE, DGE, VDD, VDOE)“ hält Silke Bartsch einen Vortrag „Bildungsziel, Nachhaltige Ernährung‘ - Beitrag der Ernährungs- und Verbraucherbildung“.

Info: Der DGE-Kongress wurde pandemiebedingt abgesagt.

Artikel | Auszubildende als Change Agents

Der Forumsbeitrag „Auszubildende als Change Agents – Nachhaltiges Ernäherungshandeln über berufliche Praxis fördern“ von Michelle Dailey, Alexandra Schöttler und Silke Bartsch wurde in der Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ des Bundeszentrums für Ernährung veröffentlicht.

Bartsch, S., Dailey, M., Schöttler, A. (2020). Auszubildende als Change Agents. Nachhaltiges Ernährungshandeln über berufliche Praxis fördern. Ernährung im Fokus2020(1), S. 56–57.

Der Artikel thematisiert die Rolle von Auszubildenden im Ernährungssektor als sogenannte Change Agents – also Personen, die den gesellschaftlichen Veränderungsprozess so vorantreiben, sodass alle 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen bis 2030 erreicht werden können.

Info: zur Zeitschrift https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/

- S. Carvalho Lo Destro

Kooperation mit Department of Basic Education in Südafrika

Um eine Kooperation zwischen dem Department of Basic Education in Südafrika und dem Fachgebiet ALFA aufzubauen und zu stärken, besuchte Alexandra Schöttler im Februar 2020 Edwin Nkomo Motlatsi am Department of Basic Education in Pretoria, Südafrika. Ziel war es, eine Kooperation im Rahmen eines zukünftigen Projekts anzubahnen und zu besprechen. Der Besuch wurde durch die TU-interne Forschungsförderung (Anschubfinanzierung) ermöglicht.

Des Weiteren fand ein Treffen mit Assoc. Prof. Dick Ng’ambi an der Universität Kapstadt statt, um eine mögliche Zusammenarbeit zu diskutieren und zu konkretisieren.

-A. Schöttler

Buchbeitrag von Heike Müller und Silke Bartsch

Aktuell ist ein Buchbeitrag von Heike Müller und Silke Bartsch zur Verbraucherbildung erschienen:

Müller, H., & Bartsch, S. (2019). (Un)wrapping Food: Consumer Information on Product Packaging. In P. Lysaght & A.-L. Matalas (Hrsg.), Tradition and Nutritional Science in the Modern Food Chain: Proceedings of the 22nd International Ethnological Food Research Conference (S. 52–64). American Farm School.

Lupe

-S. Bartsch

Artikel | Von Nachhaltigkeitspionieren lernen – Das Projekt Korn-Scout

Das Projekt Korn-Scout entwickelt betriebliche Lehr-Lern-Materialien für Auszubildende in Korn-handhabenden Berufen. Ziel ist die Vermittlung von Nachhaltigkeitskompetenzen insbesondere zur Kommunikation mit den Akteuren der Wertschöpfungskette, um Auszubildende zu Change Agents ihrer Branche zu machen. Entscheidende Impulse kommen von den Praxispartnern und Praxispartnerinnen im Projekt – erfolgreichen Nachhaltigkeitspionieren. Diese stellen in „korn – Die Zeitschrift für Azubis“ ihre Erfahrungen und ihre Beweggründe für nachhaltiges Handeln vor. Haushalt in Bildung und Forschung 9(3), S. 35–47.

Artikel: https://doi.org/10.3224/hibifo.v9i3.03

19.02.-22.02.2020 HaBiFo-Jahrestagung mit Pre-Conference in Heidelberg

Die HaBiFo-Jahrestagung 2020 widmet sich dem Thema „Essen und Trinken im Lern- und Lebensort Schule“ und den damit verbundenen Chancen und Herausforderungen für die Ernährungs- und Verbraucherbildung. Im Vorfeld findet erstmals eine Pre-Conference des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Ernährungs- und Verbraucherbildung/ haushaltsbezogenen Bildung statt: Die Einladung folgt bald. Interessenten können sich schon jetzt per E-Mail bei melden. Der Call for Abstracts zur Haupttagung ist noch bis zum 15. November 2019 geöffnet. Mehr

– H. Müller

 

Besuch von laotischen Wissenschaftlerinnen im Fachgebiet Arbeitslehre

Lupe

Um die bestehende Kooperation mit der Savannakhet University in Laos und dem Fachgebiet ALFA zu stärken und auszuweiten, besuchten die beiden Wissenschaftlerinnen Chandokkham Youyabouth und Maninout Phorirath im November das Fachgebiet. Ziel war es, ein gemeinsames Forschungsvorhaben zu den Sustainable Development Goals 4 (Bildung für alle), 12 (Nachhaltiger Konsum- und Produktionsweisen) und 17 (Partnerschaften) im Rahmen der UN Agenda 2030 zu initiieren. Der Besuch wurde ermöglicht durch die Förderung des Seed Funding Programms zur Kooperation mit dem Globalen Süden der TU Berlin, das 2019 erstmals ausgeschrieben wurde.

– H. Müller

Preisverleihung des Verbraucherschutzpreises 2019 für Schulen in Baden-Württemberg

„Bei uns wird Verbraucherbildung großgeschrieben – schütze deine Daten in der digitalen Welt!“ lautete das Motto des sechsten Verbraucherschutzpreises 2019, für den sich Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen der allgemein bildenden Schulen in Baden-Württemberg bewerben konnten. Als Vertreterin der Verbraucherkommission Baden-Württemberg verlieh Prof. Dr. Silke Bartsch gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg den Preis. Mehr

– H. Müller

Vortrag | „Verbraucherbildung – Eine Einführung aus wissenschaftlicher Sicht“ beim Kick-Off Verbraucherbildung für Erwachsene und Familien

Am 09.12.2019 hält Heike Müller auf der Kick-Off Veranstaltung des Projekts „Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg“ einen Vortrag zu den Grundlagen der Verbraucherbildung. Das Projekt „Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg“ wird in Kooperation des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg mit der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg durchgeführt.

Info: www.verbraucherportal-bw.de/,Lde/Startseite/Information_Bildung/Verbraucherbildung+fuer+Erwachsene+und+Familien

Verbrauchertag BW im Online-Live-Stream und in Stuttgart: „Wir rechnen mit Ihnen. Andere auch“

Algorithmen bestimmen unseren Alltag, was zu vielen Verbraucherfragen führt. Unter dem Motto „Wir rechnen mit Ihnen. Andere auch. Was Algorithmen mit Ihren Daten machen – und was nicht.“ veranstaltete das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg den Verbrauchertag in Stuttgart. Die spannenden Vorträge, Fragerunden mit Experten, Podiumsdiskussionen etc. wurden auch online live gestreamt und stehen nun online zur Verfügung. Mehr

– H. Müller

cLEVER-Impulse zur Leitperspektive Verbraucherbildung

Lupe

Um Multiplikatorinnen und Multiplikatorinnen sowie Lehrpersonen und Lehramtsstudierende für die Umsetzung der Leitperspektive zu sensibilisieren und zu motivieren, wurden im Rahmen des cLEVER-Projekts am Mo, 21.10.2019 zwei Impulse ausgerichtet: am Staatlichen Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Esslingen (Gymnasien) sowie am Institut für Ökonomie und ihre Didaktik der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

– H. Müller

cLEVER-Fortbildung zur Leitperspektive Verbraucherbildung

Begrüßung durch Prof. Dr. Lührmann an der PH Schwäbisch Gmünd
Lupe

Leitperspektive Verbraucherbildung bedeutet Verbraucherbildung in allen Fächern umzusetzen. Aber was ist Verbraucherbildung überhaupt? Und wie kann sie gewinnbringend für den Fachunterricht aufgegriffen werden? Zu diesem Thema veranstalteten die Mitarbeitenden des cLEVER-Projekts am 18. Oktober 2019 ab 13 Uhr eine Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer, Lehramtsstudierende sowie Lehramtsanwärter an der PH Schwäbisch Gmünd. Die Fortbildung wurde gemeinsam mit Prof. Dr. Petra Lührmann von der PH Schwäbisch Gmünd und mit Petra Emmrich vom Staatlichen Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Schwäbisch Gmünd ausgerichtet. Mehr

– H. Müller

Besuch in der demokratischen Volksrepublik Laos

Vom 8.-16.10 besuchten Prof. Dr. Silke Bartsch und Heike Müller die Savannakhet University in Laos und nahmen am Symposium „Sustainable Development and Internationalisation of Higher Education” teil.

Lupe

- A. Schöttler

ALFA hat erfolgreich Reisemittel im Seed Funding Programm der TU Berlin zur Förderung von Kooperationen mit Partnern im Globalen Süden eingeworben

Lupe

Das Department of International Affairs der TU Berlin hat 2019 zum ersten Mal „Seed Funding“ zur Kooperation mit Partnern aus dem Globalen Süden ausgeschrieben. Das Auswahlkomitee hat von 17 eingegangenen Bewerbungen insgesamt sechs für die Förderung ausgewählt, darunter der Antrag vom Fachgebiet Fachdidaktik Arbeitslehre (ALFA). Das Ziel des Antrages von Prof. Dr. Silke Bartsch und Heike Müller ist es, die bestehende Partnerschaft mit Savannakhet University (SKULAO), Demokratische Volksrepublik Laos, zu vertiefen und auszubauen.

- S. Bartsch

Internationalisierung und Digitalisierung der Lehramtsbildung: Austausch mit der Norwegian University of Science and Technology

Lupe

Internationalisierung und Digitalisierung der Lehramtsbildung, Förderung von Medienkompetenzen in allen Phasen der Lehrerbildung, Möglichkeiten zur Förderung studentischer Lernaktivitäten, versteckte Curricula in Arbeitslehre-Schulbüchern, Forschungsfelder in Arbeit, Technologie und Partizipation, die Zukunft von Arbeit, Informations- und Kommunikationstechnik in Beruflicher Bildung – über diese und andere Themen diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin mit Kolleginnen und Kollegen bei einem Gegenbesuch an der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) im September 2019. Im Zentrum des Workshops stand die Entwicklung von Ideen zur Förderung der Medienkompetenzen von Lehramtsstudierenden durch Kollaboration und Diskussion von Erfahrungen mit Werkzeugen, Themen und Ideen für Forschungsaktivitäten, die in den Arbeitsgruppen fortgesetzt werden. Das Fachgebiet Fachdidaktik Arbeitslehre brachte sich mit einem Vortrag zu Digital Storytelling für Nachhaltigen Konsum mittels Virtueller Austausche im Lehramt ein.

– H. Müller

Mentoringqualifikation im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik

Am 24.09.2019 endete der inzwischen vierte Durchgang der Mentorenqualifikation für das Fach WAT. Seit nunmehr drei Durchgängen wird der fachdidaktische Part dieser Veranstaltung durch den Fachseminarleiter und die für das Fach WAT zuständigen Fachaufsicht in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Christoph Thielicke und der Hochschuldozentin Dr. Simone Knab gemeinsam durchgeführt. Bereits die Zusammensetzung des Dozententeams repräsentiert die Zusammenarbeit und damit das Zusammenwachsen der ersten und zweiten Phase der Lehrkräftebildung in Berlin.
Universitätsübergreifend unterstützt die Mentorenqualifikation die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen an den Schulen dabei, die Betreuung von Praxissemesterstudierenden als Mentorinnen und Mentoren strukturiert und fundiert durchzuführen. Im Rahmen der Veranstaltung werden in insgesamt sechs Modulen überfachliche und fachliche Kompetenzen erworben (vier fachdidaktische und zwei überfachliche Module). Im Fokus steht dabei der ko-konstruktive Mentoringansatz nach Kreis und Staub. Bei diesem steht die gemeinsame Planung und Reflexion von durch die Studierenden geplantem und durchgeführtem Unterricht an zentraler Stelle. Elemente sind dabei Videografien, Gesprächssimulationen sowie angeleitete Lehr- und Lernsettings. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit der Mentorenqualifikation für Grundlagen einer professionellen Gesprächsführung und fachspezifischer Unterrichtsplanung ausgebildet. Im Mittelpunkt steht dabei der erwachsenpädagogische Ansatz der kollegialen Begleitung und Unterstützung im Prozess der Entwicklung der Lehrerpersönlichkeit der Studierenden. Das Praxissemester und damit auch die Mentorenqualifikation stellen eine zentrale Gelingensbedingung für den erfolgreichen Übergang vom System Universität zum System Schule dar und leistet somit einen bedeutenden Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften.
Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als bereichernd und auf das mit dem Mentorat einhergehenden Kompetenzprofil abgestimmte Qualifikationsmaßnahme sehr positiv wertgeschätzt.

- S. Knab

Besuch von japanischen Wissenschaftlern

(v.l.n.r.: Prof. Dr. Naoto Miami, Heike Müller, Prof. Dr. Hiroko Nakazawa, Prof. Dr. Silke Bartsch)
Lupe

Am Donnerstag, den 12. September 2019, waren Prof. Dr. Naoto Miami, Ritsumeikan University, (Kyoto) und Prof. Dr. Hiroko Nakazawa, University of Nagano, zu Gast bei der Fachdidaktik Arbeitslehre, um ein Projekt zur nachhaltigen Ernährung auf den Weg zu bringen.

- S. Bartsch

"Schmexperten in der Lehrküche"

Am 11.09.2019 fand organisiert durch das Fachgebiet Fachdidaktik Arbeitslehre in Kooperation mit dem Fachgebiet Bildung für Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwissenschaft eine Fortbildung des Bundeszentrums für Ernährung mit dem Titel „Schmexperten in der Lehrküche“ statt. Die Referentin Frau Stille stellte im Rahmen der 3,5 stündigen Veranstaltung das umfangreiche und fachlich fundierte Material, welches als Unterrichtskonzept des Bundeszentrums für Ernährung konzipiert wurde, vor. Der Erfahrungshintergrund der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wies einen sehr vielfältigen beruflichen Bezug zum Fach WAT auf. Die Mischung aus Masterstudierenden kurz vor Ende ihres Studiums, Referendarinnen/Referendaren, Lehrerinnen/Lehrern und Kolleginnen aus dem Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre führte während der Veranstaltung zu einem konstruktiven und für alle Seiten bereichernden Austausch.
Wir würden uns freuen, wenn wir auch in Zukunft Fortbildungsangebote realisieren könnten, die dazu beitragen, die erste, zweite und dritte Phase der Lehrkräftebildung zu vernetzen und damit einen fachlichen Austausch zu ermöglichen.

- S. Knab

ECER-Tagung „Education in an Era of Risk – the Role of Educational Research for the Future “ vom 2. bis 6. September 2019 an der Universität Hamburg

Unsere globalisierte, sich schnell verändernde Welt wird zunehmend als riskant und instabil wahrgenommen. Solche Entwicklungen sind für die Bildungssysteme weltweit von größter Relevanz, da sie dafür verantwortlich sind, den Lernenden die Fähigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln, unter bestimmten sozialen Bedingungen zu leben und zu handeln. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren Bildungssysteme, -einrichtungen und -ansätze für zukünftige Generationen an der Tagung. Auch die TU Berlin trägt bei: Prof. Dr. Silke Bartsch und Heike Müller stellen gemeinsam mit Prof. (i.V.) Dr. Isabelle Penning am 5. September ein Paper zum Beitrag der Professionalisierung in der Verbraucherbildung vor: „Consumer Education Across the Curriculum: Mapping Approaches to Professional Development for a Cross-Sectional Task”.

- H. Müller

cLEVER-Workshop in Adelsheim: Verbraucherbildung trifft auf nachhaltiges Bauen

Lupe

Unter dem rahmengebenden Thema der Modulwoche zu „Nachhaltig Bauen“ fand am 3. Juli 2019 ein Workshop zur Leitperspektive Verbraucherbildung im Landesschulzentrum für Umwelterziehung in Adelsheim statt. Dabei erarbeiteten die Lehramtsanwärter und -anwärterinnen des Staatlichen Seminars für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Heilbronn (GYM) zentrale Fragen der Verbraucherbildung. Im Fokus des Workshops von Simon Vollmer und Heike Müller stand die adäquate und zielgerichtete Umsetzung des Gelernten in den eigenen Projektunterricht.

-  C. Herrmann

GATWU-Tagung „Wandel von Arbeit und Beruf“ vom 21. bis 22. Juni 2019 an der Technischen Universität Hamburg

Herausforderungen, Risiken und Chancen kommen durch die gesellschaftliche Veränderung und besonders durch die Digitalisierung auf die Lebenswirklichkeit von Lernenden und Lehrenden zu. Welche Qualifikationen werden für die Arbeitswelt von morgen benötigt? Welche Bildungsansätze braucht es, um den Wandel zu gestalten? In offenen Vortragsreihen wurden unter anderem diese Fragen vorgestellt und in Workshops diskutiert. Dabei wurden insbesondere nachhaltiges Wirtschaften als auch Souveränität im Umgang mit den eigenen Ressourcen Themen thematisiert.

- S. Vollmer

Tagung der AG-Konsumsoziologie „Verbraucherpolitik von unten?“ am 14. Juni 2019 an der TU Berlin

Eine Grundsatzdiskussion über ein zeitgemäßes Verbraucherleitbild stand im Mittelpunkt der Tagung, die sich besonders mit der Mündigkeit von Konsumentinnen und Konsumenten beschäftigte. Hierbei wurde der Blick der Philosophie auf das Konsumverhalten als Zugang zur Diskussion gewählt, wie eine Responsibilisierung der Verbrauchenden gestaltet werden kann. Unter anderem wurde auch das Konsumieren als Möglichkeit moralischen Handelns vorgestellt. 

- S. Vollmer

Poster | „Umgang mit Convenience-Produkten im Privathaushalt bei älteren und jüngeren Menschen – ein Ländervergleich Schweiz und Deutschland“

Lupe

Silke Bartsch, Christine Brombach, Lerch Andreas, Roman Jund und Gertrud Winkler stellen am 19. März 2019 in einer Posterpräsentation ihre Studie zum Umgang mit Convenience-Produkten auf dem 56. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung vor. Convenience Produkte werden heute in jedem Privathaushalt verwendet. Beim Generationenvergleich verwenden Jüngere signifikant häufiger Convenience Produkte als Ältere. Dies könnte ein Generationeneffekt sein oder durch Zeitrestriktionen begründet sein. In Beratungssituationen ist es daher hilfreich, die individuelle Nutzung von Convenience Produkten in Beratungskonzepte einzubeziehen.

Info: Abstractband zum 56. DGE-Kongress https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/wk/2019/DGE-Proc-Germ-Nutr-Soc-Vol-25-2019.pdf

56. DGE-Kongress „Lebensjahre in Gesundheit – was leistet die Ernährung?“

Der 56. DGE-Kongress „Lebensjahre in Gesundheit – was leistet die Ernährung?“ findet in Gießen vom 19.– 21. März 2019 an der Justus-Liebig-Universität Gießen statt. 

Besonders beachtenswert ist das gemeinsame Symposium der Fachgruppen Ernährungsverhaltensforschung, Ernährungsbildung und Ernährungsberatung „Social Influencer - Einfluss auf unsere Ernährung. Perspektiven aus der Ernährungsverhaltensforschung, Ernährungsbildung und Ernährungsberatung".

Mehr Informationen gibt es hier.

- S. Bartsch

HaBiFo – Jahrestagung 2019 „Zwischen Steigerungslogik und Postwachstum – Bildung für private Lebensführung“ 22. bis 23. Februar 2019

Im Fokus der Jahrestagung stand der Haushalt und die Konsumentinnen und Konsumenten, deren Konsum in einer vielschichtig herausfordernden Umwelt multiperspektivisch betrachtet werden muss. Die Vorträge beleuchteten aus verschiedenen Blickwinkeln unter anderem die Frage, wie durch individuelles Verbraucherverhalten sowohl politische als auch nachhaltigkeitswirksame Effekte bewusst hervorgerufen werden können. Vortragende aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft zeigten dies an unterschiedlichen Beispielen, wie z. B. dem Umgang mit personenbezogenen Daten oder (un-)bewussten Kaufentscheidungen auf.

- S. Vollmer

Buchveröffentlichung von Dr. Isabelle Penning

Schülerfirmen aus Sicht von Lehrenden
Penning, Isabelle (2018): Schülerfirmen aus Sicht von Lehrenden. Eine qualitative Studie zu einem Lernarrangement der ökonomischen Bildung. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.

Nähere Informationen gibt es hier!

- I. Penning

peb-Kongress: Gesund aufwachsen in einer digitalen Welt

Wir sind beim Interaktiven Markt „Digitales Aufwachsen erleben“​ auf dem PEB-Kongress "Gesund aufwachsen in einer digitalen Welt" am 20. Februar 2019​ in Berlin dabei. Mehr Informationen gibt es hier.

- S. Bartsch

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