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TU Berlin

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Aktuelles

Beitrag | 14. Internationale Fachtagung der Hochschullernwerkstätten

Zu den elementaren Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern bei der Planung von Unterricht gehört es, kognitiv aktivierende Lernaufgaben zu formulieren, bestehende Lernaufgaben zu analysieren und bei Bedarf zu modifizieren. Im Rahmen des Projektes TUB-Teaching 2.0 werden Konzepte für Seminare entwickelt, in denen angehende Lehrerinnen und Lehrer die Kompetenzen für die Erstellung, Analyse und Modifikation von Lernaufgaben zu entwickeln. Auf der digital stattfindenden Tagung "Interaktionen in Hochschullernwerkstätten – Theorien, Praktiken, Utopien" in Saarbrücken vom 01.03. – 03.03.21 nahm das Projektteam an einem Forum teil. Die Fachdidaktik Arbeitslehre beteiligte sich mit dem Ko-Lab Arbeitslehre mit einem eigenen Beitrag an dem Forum. Kirstin Schäfer und Marco Albrecht stellten in dem Beitrag ein entwickeltes Analyseschema vor, mit dessen Hilfe Lehrerinnen und Lehrer Lernaufgaben erstellen, analysieren und modifizieren können. – Marco Albrecht, Kirstin Schäfer

Hinweis | Praxissemester

Studierende, die einen Platz im Praxissemester 2021/2 haben, müssen das vorbereitende Seminar L403 (Planung von Unterricht im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik) bei Frau Leupolz Masovic belegen.

Seminarzeiten: Mittwoch 10:00 Uhr-12:00 Uhr, Mittwoch 12:00 Uhr-14:00 Uhr (wöchentlich, Start 21.04.21)

Eine gesonderte Anmeldung ist nicht notwendig.

Artikel | Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der haushaltsbezogenen Bildung. Situationsbeschreibung aus einer Perspektive der HaBiFo-NEO Nachwuchsgruppe

Lupe

Wissenschaftlicher Nachwuchs ist bedeutsam für den Erhalt und Ausbau jeder Disziplin. Aktuell gibt es nur wenige empirische Erkenntnisse zur Situation in der haushaltsbezogenen Bildung. Im Beitrag werden ausgewählte Aspekte zur Situation der Nachwuchsförderung skizziert und Anknüpfungspunkte für die haushaltsbezogene Bildung vor dem Hintergrund erster Erfahrungen aus der 2019 gegründeten Nachwuchsgruppe HaBiFo-NEO diskutiert. – H. Müller, R. A. O. Guzmán & C. Hinz

Artikel: https://doi.org/10.3224/hibifo.v10i1.01

Artikel | Forschendes Lernen im Virtuellen Austausch

Digitalisierung und nachhaltige Entwicklung sind Transformationsprozesse, mit denen sich unsere gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gravierend verändern. Das hat Auswirkungen auf die Fachlichkeit der Fächer und auf die Lehrpersonenbildung. Im Beitrag, der auf der Fachtagung der Gesellschaft für Fachdidaktik 2020 vorgestellt wurde, werden Ergebnisse des Lehr-Lern-Forschungsprojekts „Digitale Essgeschichten“ vorgestellt, bei dem Forschendes Lernen mit Virtuellem Austausch und Digital Storytelling kombiniert wird: Studierende aus dem Globalen Norden und Globalen Süden erforschen ihren Essalltag und bereiten ihre Erkenntnisse digital in narrativer Form für den virtuellen Austausch auf (FETA-Ansatz: Forschend lernen, Erzählen, virtuell ausTAuschen). – S. Bartsch & H. Müller

Artikel: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-216590

Artikel | Digitale Essgeschichten - Forschendes Lernen im Virtuellen Austausch

Lupe

Die Ernährungs- und Verbraucherbildung (EVB) kann wichtige Beiträge zur Agenda 2030 leisten. Der im Dezember 2020 in Haushalt in Bildung und Forschung erscheinende Beitrag von Silke Bartsch und Heike Müller stellt dazu ein entwickeltes fachdidaktisches Konzept vor. Drei theoretische Ansätze (Forschendes Lernen, Virtueller Austausch, Digital Storytelling) werden verbunden, um Lehramtsstudierende zur Reflexion ihres Essalltags anzuregen. Exemplarisch wird dargelegt, wie Studierende der TU Berlin Erkenntnisse aus der Analyse ihres Essalltags zum Austausch mit Studierenden im Globen Süden nutzen. Haushalt in Bildung und Forschung 9(4), S. 28–46. – S. Bartsch & H. Müller

Artikel: https://doi.org/10.3224/hibifo.v9i4.03

Vortrag | Bundeszentrum für Ernährung: Runder Tisch „Ernährungsbildung an Schulen“

Am 24. November 2020 lädt das Bundeszentrum für Ernährung zum Runden Tisch. Silke Bartsch hält einen Impulsvortrag zum Thema „Ernährungsbildung durch schulischen Unterricht sichern“. Darin fordert sie einen lebensweltbezogenen Ernährungsunterricht für alle Schülerinnen und Schüler in allen Klassenstufen und allen Schulformen. Silke Bartsch kritisiert, dass es nur noch wenige Standorte in Deutschland gibt, die eine Ernährungs- und Verbraucherbildung im Curriculum der Lehramtsausbildung anbieten. – T. Rothämel

Pressemitteilung: https://www.bzfe.de/service/news/aktuelle-meldungen/news-archiv/meldungen-2020/november/ernaehrungsbildung-gehoert-ins-curriculum/

Projekt | cLEVER 2 erfolgreich abgeschlossen

Lupe

Am 31. Oktober 2020 endet das Projekt cLEVER 2 unter der Leitung von Silke Bartsch. Die Leitperspektive Verbraucherbildung ist im baden-württembergischen Bildungsplan 2016 verankert und wurde sukzessiv in allen Schulstufen eingeführt. Mit dem vom MLR geförderten cLEVER-1-Projekt (2016 bis 2018) wurde u. a. auf der Basis einer Bedarfsanalyse ein Transferkonzept zur Unterstützung der Umsetzung in der schulischen Praxis erarbeitet und erste Unterstützungs­maßnahmen wie zum Beispiel Handreichungen und Fortbildungen für Lehrpersonen entwickelt und angeboten. Das daran anschließende cLEVER-2-Projekt (2018 bis 2020) hat auf der Grundlage des cLEVER-Transferkonzepts die Maßnahmen ausgebaut und weiterentwickelt. Ergebnisse aus der Professionalisierungs­forschung wurden dazu systematisch ausgewertet und nutzbar gemacht, flankiert durch eigene Befragungen. Die durchgeführten Unterstützungsmaßnahmen richteten sich verstärkt an Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Lehrerbildung, um größere Effekte für die unterrichtliche Umsetzung zu erzielen. – cLEVER-Team

Info: https://www.leitperspektive-verbraucherbildung.de/

Projekt | cLEVER-Handreichung „Algorithmen im Alltag“ erschienen

Lupe

Im cLEVER-Projekt wurde eine vierte Handreichung zur Verbraucherbildung im Fachunterricht veröffentlicht. Am Thema „Algorithmen im Alltag“ wird gezeigt, wie Fachinhalte des Deutschunterrichts zu Konsumkompetenzen beitragen können und umgekehrt, dass Verbraucherbildung ein Gewinn für das Fach sein kann. Digitale Medien beeinflussen und bestimmen den Alltag nicht nur von Kindern und Jugendlichen. Umso wichtiger, Grundlagen des Einsatzes von Algorithmen im Alltag zu verstehen und zu reflektieren. – T. Rothämel

Info: https://www.leitperspektive-verbraucherbildung.de/schule/handreichungen/

Projekt | cLEVER-Handreichung „Wünsche“ erschienen

Lupe

Im cLEVER-Projekt wurde eine dritte Handreichung veröffentlicht. Am Thema „Wünsche“ wird gezeigt, Verbraucherbildung im Deutschunterricht der Grundschule umgesetzt werden kann. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe der Verbraucherbildung im Fachunterricht liegt auf der Reflexion von Bedürfnissen und Kaufentscheidungen. Hierzu werden Bedürfnisse und Wünsche voneinander abgegrenzt und in Beziehung zu Bedarf und Konsum gesetzt. Schließlich kann mit dem Material kindgerecht thematisiert werden, wie Werbung wirkt und wie man dennoch selbstbestimmte Entscheidungen treffen kann. – T. Rothämel

Info: https://www.leitperspektive-verbraucherbildung.de/schule/handreichungen/

Vortrag | GFD-Fachtagung: „Forschendes Lernen in Virtuellen Austauschen“

Lupe

Vom 23. bis 25. September 2020 findet die Tagung der Gesellschaft für Fachdidaktik (GFD) in Regensburg statt. „Fachliche Bildung und digitale Transformation“ ist das übergreifende Thema. Heike Müller und Silke Bartsch halten ein Beitrag zum Thema „Forschendes Lernen in Virtuellen Austauschen – Fallbeispiel: Esskultur im globalisierten Alltag“. Im Mittelpunkt steht ein Pilotseminar, bei dem Lehramtsstudierende der TU Berlin im Sommersemester 2020 esskulturelle Fragestellungen im Sinne des forschenden Lernens untersuchen. Dazu tauschen sie sich virtuell mit Studierenden eines Partnerseminars in Laos aus. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie forschendes Lernen mit Virtuellen Austauschen verknüpft werden kann und welche Gelingensbedingungen und Barrieren zu identifizieren sind. – T. Rothämel

Info: Ein Beitrag zum Tagungsband ist aktuell in Vorbereitung. Zum Abstractband: https://www.uni-regensburg.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=32267&token=1f0b4e6585c5eaef4d4c402d61f7a74ae7b00ae4

Vortrag | 7th International Virtual Exchange Conference: „The ‘I’ in Food Stories: Digital Storytelling for Making Meaning in a Lao-German Virtual Exchange”

Lupe

Vom 15. bis 16. September 2020 findet die 7. International Virtual Exchange Conference an der Newcastle University, England, virtuell statt. Im Beitrag von Silke Bartsch und Heike Müller mit Pisavanh Kittirath und Chandokkham Youyabouth (beide Savannakhet University, Laos), stellen sie ein gemeinsames Projekt vor. Im Kooperationsseminar zu Digitalen Essgeschichten treten Studierende der TU Berlin und SKU Laos virtuell in Austausch miteinander. Virtueller Austausch ermöglicht interkulturelle Erfahrungen und gemeinsames Lernen mit anderen weltweit. Trotz der Chancen des Ansatzes sind mit virtuellem Austausch auch Herausforderungen verbunden, z. B. verschiedene kulturelle Kontexte oder technische oder sprachliche Barrieren. Das Autorinnenteam stellt im Beitrag den spezifischen Ansatz Digitale Essgeschichten vor und präsentieren Ergebnisse aus einer Befragung der Studierenden in Deutschland und Laos. – T. Rothämel

Info: Ein Fachartikel zum Vortrag ist aktuell in Vorbereitung.

Online-Seminar | „Verbraucherbildung – Eine Einführung aus wissenschaftlicher Sicht“

Lupe

In einem Grundlagenseminar zur Verbraucherbildung hält Heike Müller am 21.05.2020 ein Webinar zum Thema „Verbraucherbildung – eine Einführung aus wissenschaftlicher Sicht“. Das Webinar steht im Kontext des Projekts „Verbraucherbildung für Familien und Erwachsene in Baden-Württemberg“, das in Kooperation des Volkshochschulverbands Baden-Württemberg mit der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft der Familien-Bildungsstätten in Württemberg und der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg durchgeführt wird.

Info: www.verbraucherportal-bw.de/,Lde/Startseite/Information_Bildung/Verbraucherbildung+fuer+Erwachsene+und+Familien

Vortrag | 9th International Digital Storytelling Conference: „Me as a teacher”

Lupe

Lehramtsstudierende bei der Entwicklung ihrer individuellen Lehrerprofessionalität zu unterstützen ist ein übergreifendes Thema der Lehrerbildung. Aus der Perspektive Fachdidaktik Arbeitslehre stellen Heike Müller und Silke Bartsch einen Ansatz dazu vor, der Digital Storytelling in Fachdidaktikseminaren zur Lehrerprofessionalität in den Fokus rückt. Lehramtsstudierende wurden gebeten, ihre aktuellen Ansichten über sich als (zukünftige) professionelle Fachlehrerinnen und -lehrer durch Digital Storytelling unter dem Leitthema „Ich, die W-A-T-Lehrkraft“ auszudrücken. In der Analyse dieser Videos wurden verschiedene Orientierungen der Studierenden sichtbar, z. B. in der Art und Weise, wie sie die Bedeutung von professioneller Kompetenz oder ihre gewünschte Wirkung auf die Schülerinnen und Schüler konzipieren. Die Ergebnisse stellen Heike Müller und Silke Bartsch auf der 9. International Digital Storytelling Conference vor: „’Me as a Teacher’: Teacher Identity and Professional Development in the Field of Work Studies“. Die DST-Konferenz findet vom 30. März bis zum 1. April 2020 unter dem Thema „Story Work for a Just Future - Exploring Diverse Experiences and Methods within an International Community of Practice“ an der University of Loughborough statt.

Info: Pandemiebedingt wird die Veranstaltung verschoben. Ein Fachartikel zum Vortrag ist aktuell in Vorbereitung.

Beitrag | DGE-Kongress: „Erklärvideos und Digital Stories in der Ernährungsbildung an Hochschulen: Überblick und Erfahrungen“

Lupe

Erklärvideos ersetzen heute vielfach direkte Lehre und Lehrfilme, um komplexe Informationen zu präsentieren. Digital Stories und Erklärvideos lassen sich aktiv-produzierend zur Auseinandersetzung mit Inhalten in Lernsituationen einsetzen. Silke Bartsch (TU Berlin), Christine Brombach (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften/CH), Heike Müller (TU Berlin) und Gertrud Winkler (Hochschule Albstadt-Sigmaringen) explorieren im Beitrag das Potenzial zum subjektorientieren Lernen mit Erklärvideos und Digital Storytelling im hochschuldidaktischen Umfeld und verknüpfen es mit dem Stand der Forschung in der Domäne Ernährungs- und Verbraucherbildung auf Grundlage der Literatur und Erfahrungsberichten mit Digital Storytelling in vier Hochschulsettings.

Info: Der DGE-Kongress wurde pandemiebedingt abgesagt. Der Abstractband ist online: https://www.dge.de/va/kongresse/wk57/wk57-programm/?L=0

Vortrag | DGE-Kongress: „Bildungsziel, Nachhaltige Ernährung‘ – Beitrag der Ernährungs- und Verbraucherbildung“

Der 57. Wissenschaftliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) findet vom 11. bis 13.03.2020 in Jena statt. Im Minisymposium „Bündnis für nachhaltige Entwicklung im Ernährungsbereich (AGNE, BZfE, DGE, VDD, VDOE)“ hält Silke Bartsch einen Vortrag „Bildungsziel, Nachhaltige Ernährung‘ - Beitrag der Ernährungs- und Verbraucherbildung“.

Info: Der DGE-Kongress wurde pandemiebedingt abgesagt.

Artikel | Auszubildende als Change Agents

Der Forumsbeitrag „Auszubildende als Change Agents – Nachhaltiges Ernäherungshandeln über berufliche Praxis fördern“ von Michelle Dailey, Alexandra Schöttler und Silke Bartsch wurde in der Zeitschrift „Ernährung im Fokus“ des Bundeszentrums für Ernährung veröffentlicht.

Bartsch, S., Dailey, M., Schöttler, A. (2020). Auszubildende als Change Agents. Nachhaltiges Ernährungshandeln über berufliche Praxis fördern. Ernährung im Fokus2020(1), S. 56–57.

Der Artikel thematisiert die Rolle von Auszubildenden im Ernährungssektor als sogenannte Change Agents – also Personen, die den gesellschaftlichen Veränderungsprozess so vorantreiben, sodass alle 17 Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen bis 2030 erreicht werden können.

Info: zur Zeitschrift https://www.bzfe.de/ernaehrung-im-fokus/

- S. Carvalho Lo Destro

Kooperation mit Department of Basic Education in Südafrika

Um eine Kooperation zwischen dem Department of Basic Education in Südafrika und dem Fachgebiet ALFA aufzubauen und zu stärken, besuchte Alexandra Schöttler im Februar 2020 Edwin Nkomo Motlatsi am Department of Basic Education in Pretoria, Südafrika. Ziel war es, eine Kooperation im Rahmen eines zukünftigen Projekts anzubahnen und zu besprechen. Der Besuch wurde durch die TU-interne Forschungsförderung (Anschubfinanzierung) ermöglicht.

Des Weiteren fand ein Treffen mit Assoc. Prof. Dick Ng’ambi an der Universität Kapstadt statt, um eine mögliche Zusammenarbeit zu diskutieren und zu konkretisieren.

-A. Schöttler

Buchbeitrag von Heike Müller und Silke Bartsch

Aktuell ist ein Buchbeitrag von Heike Müller und Silke Bartsch zur Verbraucherbildung erschienen:

Müller, H., & Bartsch, S. (2019). (Un)wrapping Food: Consumer Information on Product Packaging. In P. Lysaght & A.-L. Matalas (Hrsg.), Tradition and Nutritional Science in the Modern Food Chain: Proceedings of the 22nd International Ethnological Food Research Conference (S. 52–64). American Farm School.

Lupe

-S. Bartsch

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