direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Aktuelles

ALFA hat erfolgreich Reisemittel im Seed Funding Programm der TU Berlin zur Förderung von Kooperationen mit Partnern im Globalen Süden eingeworben

Lupe [1]

Das Department of International Affairs der TU Berlin hat 2019 zum ersten Mal „Seed Funding“ zur Kooperation mit Partnern aus dem Globalen Süden ausgeschrieben. Das Auswahlkomitee hat von 17 eingegangenen Bewerbungen insgesamt sechs für die Förderung ausgewählt, darunter der Antrag vom Fachgebiet Fachdidaktik Arbeitslehre (ALFA). Das Ziel des Antrages von Prof. Dr. Silke Bartsch und Heike Müller ist es, die bestehende Partnerschaft mit Savannakhet University (SKULAO), Demokratische Volksrepublik Laos, zu vertiefen und auszubauen.

Mentoringqualifikation im Fach Wirtschaft-Arbeit-Technik

Am 24.09.2019 endete der inzwischen vierte Durchgang der Mentorenqualifikation für das Fach WAT. Seit nunmehr drei Durchgängen wird der fachdidaktische Part dieser Veranstaltung durch den Fachseminarleiter und die für das Fach WAT zuständigen Fachaufsicht in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Christoph Thielicke und der Hochschuldozentin Dr. Simone Knab gemeinsam durchgeführt. Bereits die Zusammensetzung des Dozententeams repräsentiert die Zusammenarbeit und damit das Zusammenwachsen der ersten und zweiten Phase der Lehrkräftebildung in Berlin.
Universitätsübergreifend unterstützt die Mentorenqualifikation die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen an den Schulen dabei, die Betreuung von Praxissemesterstudierenden als Mentorinnen und Mentoren strukturiert und fundiert durchzuführen. Im Rahmen der Veranstaltung werden in insgesamt sechs Modulen überfachliche und fachliche Kompetenzen erworben (vier fachdidaktische und zwei überfachliche Module). Im Fokus steht dabei der ko-konstruktive Mentoringansatz nach Kreis und Staub. Bei diesem steht die gemeinsame Planung und Reflexion von durch die Studierenden geplantem und durchgeführtem Unterricht an zentraler Stelle. Elemente sind dabei Videografien, Gesprächssimulationen sowie angeleitete Lehr- und Lernsettings. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit der Mentorenqualifikation für Grundlagen einer professionellen Gesprächsführung und fachspezifischer Unterrichtsplanung ausgebildet. Im Mittelpunkt steht dabei der erwachsenpädagogische Ansatz der kollegialen Begleitung und Unterstützung im Prozess der Entwicklung der Lehrerpersönlichkeit der Studierenden. Das Praxissemester und damit auch die Mentorenqualifikation stellen eine zentrale Gelingensbedingung für den erfolgreichen Übergang vom System Universität zum System Schule dar und leistet somit einen bedeutenden Beitrag zur Professionalisierung von Lehrkräften.
Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als bereichernd und auf das mit dem Mentorat einhergehenden Kompetenzprofil abgestimmte Qualifikationsmaßnahme sehr positiv wertgeschätzt.

Besuch von japanischen Wissenschaftlern

(v.l.n.r.: Prof. Dr. Naoto Miami, Heike Müller, Prof. Dr. Hiroko Nakazawa, Prof. Dr. Silke Bartsch)
Lupe [2]

Am Donnerstag, den 12. September 2019, waren Prof. Dr. Naoto Miami, Ritsumeikan University, (Kyoto) und Prof. Dr. Hiroko Nakazawa, University of Nagano, zu Gast bei der Fachdidaktik Arbeitslehre, um ein Projekt zur nachhaltigen Ernährung auf den Weg zu bringen.

"Schmexperten in der Lehrküche"

Am 11.09.2019 fand organisiert durch das Fachgebiet Fachdidaktik Arbeitslehre in Kooperation mit dem Fachgebiet Bildung für Nachhaltige Ernährung und Lebensmittelwissenschaft eine Fortbildung des Bundeszentrums für Ernährung mit dem Titel „Schmexperten in der Lehrküche“ statt. Die Referentin Frau Stille stellte im Rahmen der 3,5 stündigen Veranstaltung das umfangreiche und fachlich fundierte Material, welches als Unterrichtskonzept des Bundeszentrums für Ernährung konzipiert wurde, vor. Der Erfahrungshintergrund der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wies einen sehr vielfältigen beruflichen Bezug zum Fach WAT auf. Die Mischung aus Masterstudierenden kurz vor Ende ihres Studiums, Referendarinnen/Referendaren, Lehrerinnen/Lehrern und Kolleginnen aus dem Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre führte während der Veranstaltung zu einem konstruktiven und für alle Seiten bereichernden Austausch.
Wir würden uns freuen, wenn wir auch in Zukunft Fortbildungsangebote realisieren könnten, die dazu beitragen, die erste, zweite und dritte Phase der Lehrkräftebildung zu vernetzen und damit einen fachlichen Austausch zu ermöglichen.

ECER-Tagung „Education in an Era of Risk – the Role of Educational Research for the Future “ vom 2. bis 6. September 2019 an der Universität Hamburg

Unsere globalisierte, sich schnell verändernde Welt wird zunehmend als riskant und instabil wahrgenommen. Solche Entwicklungen sind für die Bildungssysteme weltweit von größter Relevanz, da sie dafür verantwortlich sind, den Lernenden die Fähigkeiten und Fähigkeiten zu vermitteln, unter bestimmten sozialen Bedingungen zu leben und zu handeln. Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren Bildungssysteme, -einrichtungen und -ansätze für zukünftige Generationen an der Tagung [3]. Auch die TU Berlin trägt bei: Prof. Dr. Silke Bartsch und Heike Müller stellen gemeinsam mit Prof. (i.V.) Dr. Isabelle Penning am 5. September ein Paper zum Beitrag der Professionalisierung in der Verbraucherbildung vor: „Consumer Education Across the Curriculum: Mapping Approaches to Professional Development for a Cross-Sectional Task [4]”.

Zum Archiv weiterer Meldungen geht es hier [5].

 

 

 

Kalender

« [6]Oktober 19» [7]
MoDiMiDoFrSaSo
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031   
------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Copyright TU Berlin 2008